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Tags: Black Wings Linz, DEL, ECHL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers, Kaderbewertung, Nationalliga, Salzburg, Spengler Cup, Vienna Capitals,
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Kaderbewertung: Laufen die Graz 99ers auf Sparflamme besser?
Freitag, 02.September 2011 - 8:00
Sparen, sparen, sparen – wenn man sich in der Eishockeyszene im Sommer ein wenig umgehört hat, dann war genau das die Vorgabe bei der Kaderzusammenstellung in Graz. Nach dem enttäuschenden Abschneiden der letzten Saison soll es nun ein neu zusammengewürfelter Haufen richten. Kann so aus der grauen Ligamaus ein echter Herausforderer werden?
Inhaltsverzeichnis:
» Die Ausgangslage
» Kaderbewertung Graz 99ers – Torhüter und Abwehr:
» KaderbewertungGraz 99ers – Angriff und Trainer:
» Die Zwischenwertung in der HF.at Kaderbewertung:
» Teamanalyse auf eishockeyexperten.at von Arno Maier
Die Ausgangslage
Nachdem man in der letzten Saison vom teuersten 99ers Kader aller Zeiten munkelte scheint Präsident Pildner Steinburg ein wenig das Interesse an seinem Lieblingsspielzeug verloren zu haben. Zumindest wird für die kommende Saison mit Sicherheit weniger in die Mannschaft investiert, was sich auch in der Qualität des Kaders niederschlägt.
Statistische Fakten 10/11:
Power Play: 17,28% (10.)
Penalty Killing 78,95% (5.)
Fairplay 15,53 Min/Sp (2.)
Shorthander 6 (5.)
Scoring Effizienz 9,35% (5.)
Goalkeeping 89,36% (8.)
Tore geschossen: 164 (7.)
Tore erhalten: 153 (1.)
Wirft man einen kleinen Blick auf die statistischen Werte der letzten Saison, zeigen sich die Stärken und Schwächen recht deutlich. In der Abwehr stand man dank einer soliden Torhüterleistung sehr gut, aber im Spiel nach vorne klappte kaum etwas. Vor allem die Verteidiger vermochten für keine Gefahr zu sorgen und so war man in Schlüsselbereichen, wie etwa dem Power Play, einfach nicht konkurrenzfähig. In letzter Konsequenz schlägt sich eine derartige Schwäche auch am Gesamtoutput bei den Toren nieder und nicht umsonst waren die 99ers daher für die „low scoring games“ verantwortlich.
Angesichts des Spargedankens hat man sich bei der Problemlösung nicht sehr weit aus dem Fenster gelehnt und auf den ersten Blick den Kader weder quantitativ, noch qualitativ aufgewertet. Ein neuer, unbekannter und auch höchstem Niveau auch unerfahrener Trainer soll dennoch aus einer scheinbaren Mittelklassemannschaft ein Team formen, das die Großen zumindest ärgern kann. Am Ende wird es aber wohl wieder nur für eine Mitläuferrolle reichen und die Steirer kämpfen – wie jedes Jahr – darum, dass sie sich fürs Viertelfinale qualifizieren. Es wäre fast schon eine Sensation, könnten die Murstädter mehr als dieses erreichen.
HF.at Prognose: Platz 6 bis 9
» Zu Teil 2: Kaderbewertung Graz 99ers – Torhüter und Abwehr:
» Die Ausgangslage
» Kaderbewertung Graz 99ers – Torhüter und Abwehr:
» KaderbewertungGraz 99ers – Angriff und Trainer:
» Die Zwischenwertung in der HF.at Kaderbewertung:
» Teamanalyse auf eishockeyexperten.at von Arno Maier
Die Ausgangslage
Nachdem man in der letzten Saison vom teuersten 99ers Kader aller Zeiten munkelte scheint Präsident Pildner Steinburg ein wenig das Interesse an seinem Lieblingsspielzeug verloren zu haben. Zumindest wird für die kommende Saison mit Sicherheit weniger in die Mannschaft investiert, was sich auch in der Qualität des Kaders niederschlägt.
Statistische Fakten 10/11:
Power Play: 17,28% (10.)
Penalty Killing 78,95% (5.)
Fairplay 15,53 Min/Sp (2.)
Shorthander 6 (5.)
Scoring Effizienz 9,35% (5.)
Goalkeeping 89,36% (8.)
Tore geschossen: 164 (7.)
Tore erhalten: 153 (1.)
Wirft man einen kleinen Blick auf die statistischen Werte der letzten Saison, zeigen sich die Stärken und Schwächen recht deutlich. In der Abwehr stand man dank einer soliden Torhüterleistung sehr gut, aber im Spiel nach vorne klappte kaum etwas. Vor allem die Verteidiger vermochten für keine Gefahr zu sorgen und so war man in Schlüsselbereichen, wie etwa dem Power Play, einfach nicht konkurrenzfähig. In letzter Konsequenz schlägt sich eine derartige Schwäche auch am Gesamtoutput bei den Toren nieder und nicht umsonst waren die 99ers daher für die „low scoring games“ verantwortlich.
Angesichts des Spargedankens hat man sich bei der Problemlösung nicht sehr weit aus dem Fenster gelehnt und auf den ersten Blick den Kader weder quantitativ, noch qualitativ aufgewertet. Ein neuer, unbekannter und auch höchstem Niveau auch unerfahrener Trainer soll dennoch aus einer scheinbaren Mittelklassemannschaft ein Team formen, das die Großen zumindest ärgern kann. Am Ende wird es aber wohl wieder nur für eine Mitläuferrolle reichen und die Steirer kämpfen – wie jedes Jahr – darum, dass sie sich fürs Viertelfinale qualifizieren. Es wäre fast schon eine Sensation, könnten die Murstädter mehr als dieses erreichen.
HF.at Prognose: Platz 6 bis 9
» Zu Teil 2: Kaderbewertung Graz 99ers – Torhüter und Abwehr:


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