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Tags: Black Wings Linz, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers, HK Jesenice, Laibach, Ligacheck, Medien, Nationalteam, Red Bull Salzburg, Salzburg, Vienna Capitals, Villacher SV, Zagreb, Znaim,
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HF.at Ligacheck – EBEL Woche 9
Montag, 07.November 2011 - 16:09
Pause! Die Erste Bank Eishockey Liga lehnt sich zurück und lässt ab sofort den Nationalteams den Vortritt. Wenn man sich die Leistungen der letzten Wochen ansieht kommt dieses Break für einige Teams gerade zur richtigen Zeit. Andere wiederum sehen einen Lauf unterbrochen. Es wird spannend, wer ab 16. November welchen Schwung mitnehmen kann, denn die Halbzeit des Grunddurchgangs ist fast geschafft.
Inhaltsverzeichnis:
» Das war in Woche 9...
» Die Ränge 1 bis 5
» Die Ränge 6 bis 11
Das war in Woche 9...
Fast schon gespenstisch ruhig war es in der letzten Woche in der EBEL. Das lag nicht nur an Halloween, sondern auch daran, dass es ausnahmsweise keine Sperren, großartige Tauschvorgänge oder ähnliches gab. Nur Salzburg trennte sich von Stürmer Erlich, der allerdings selbst um Vertragsauflösung gebeten hatte. Fixiert wurde auch der Termin für die Wiederholung des abgebrochenen KAC Gastspiels in Znojmo. Man trifft sich am 28. Dezember wieder!
Sehr viel glücklicher sind derzeit die Gesichter in Wien, denn die Capitals sind sportlich wieder am Weg der Besserung und haben erstmals die neue Eishalle in Kagran bis zum letzten Platz gefüllt. 7.000 Fans sahen dann auch gleich einen Sieg gegen den KAC, der entsprechend gefeiert wurde. Das dürfte die Arbeit von Trainer Samuelsson kurzfristig einmal erleichtern, wenngleich der Rückstand auf die Tabellenspitze mit 12 Punkten schon recht beachtlich ist. Dort stehen auch nach einer durchwachsenen Woche die Black Wings aus Linz. Diese konnten sich zuletzt ein paar halbherzige Auftritte leisten, denn die Konkurrenz dahinter patzte immer wieder und so bleiben die Stahlstädter über die Pause hinweg unangefochten an der Spitze.
Immerhin ist fast die erste Hälfte des Grunddurchgangs bereits absolviert und noch immer halten sich einige Überraschungsteams auf unerwarteten Plätzen. Ljubljana und Fehervar haben sich in der Spitze festgesetzt, müssen nun aber Durchhaltevermögen beweisen und diese Leistungen auch nach der Pause bestätigen. Das war in der Vergangenheit bekannter Maßen oftmals ein Problem, dass die Underdogs nicht im Stande waren das Niveau über eine ganze Saison zu halten. Auf Grund des verkürzten ersten Grunddurchgangs und zwei strategisch nicht gerade ungünstigen Ligapausen könnte das allerdings heuer ein wenig anders aussehen. Derzeit sieht es jedenfalls so aus, als würde mehr als nur ein österreichisches Team in der unteren Zwischenrunde um den Einzug in die Play Offs kämpfen müssen.
Nach etwa der Hälfte des Grunddurchgangs lohnt sich auch ein Blick auf den Zuschauerzuspruch in der EBEL. Nach 99 absolvierten Partien hält die Liga bei 341.682 Zuschauern, was einem durchschnittlichen Besuch von 3.452 Fans pro Partie entspricht. Wenn man davon ausgeht, dass die Zahlen mit Fortdauer der Meisterschaft und steigender Spannung immer besser werden, könnte man sich an den Rekordwert des Vorjahres (3.586 Fans pro Partie) herantasten. Noch dazu stehen die Arena-Spiele in Zagreb noch aus, die den Wert noch einmal stark nach oben ausschlagen lassen werden. Bis dahin ist aber noch jede Menge Eishockey zu spielen, das übrigens auf den TV Partnersendern der Liga eine sehr ungleiche Verteilung zeigt. Bis zum Ende des Jahres wurden die Live Partien nun schon festgelegt und es lässt sich ein Ungleichgewicht zu Gunsten des KAC und der Vienna Capitals erkennen. Am Ende des Jahres wird man zum Beispiel Fehervar überhaupt nicht und Zagreb nur ein Mal auf ServusTV oder Laola1 gesehen haben. Die Grazer kommen auf 5 Übertragungen, der VSV auf 8, Linz und Salzburg auf 9.
HF.at blickt auch nach Woche 9 kurz zurück und schaut, wie es den einzelnen Teams so ergangen ist in den letzten Runden des Wochenendes. Mit den Auf- und Absteigern, den Überraschungen und auch den Spielern der Woche.
» Zu Teil 2: Die Ränge 1 bis 5
» Das war in Woche 9...
» Die Ränge 1 bis 5
» Die Ränge 6 bis 11
Das war in Woche 9...
Fast schon gespenstisch ruhig war es in der letzten Woche in der EBEL. Das lag nicht nur an Halloween, sondern auch daran, dass es ausnahmsweise keine Sperren, großartige Tauschvorgänge oder ähnliches gab. Nur Salzburg trennte sich von Stürmer Erlich, der allerdings selbst um Vertragsauflösung gebeten hatte. Fixiert wurde auch der Termin für die Wiederholung des abgebrochenen KAC Gastspiels in Znojmo. Man trifft sich am 28. Dezember wieder!
Sehr viel glücklicher sind derzeit die Gesichter in Wien, denn die Capitals sind sportlich wieder am Weg der Besserung und haben erstmals die neue Eishalle in Kagran bis zum letzten Platz gefüllt. 7.000 Fans sahen dann auch gleich einen Sieg gegen den KAC, der entsprechend gefeiert wurde. Das dürfte die Arbeit von Trainer Samuelsson kurzfristig einmal erleichtern, wenngleich der Rückstand auf die Tabellenspitze mit 12 Punkten schon recht beachtlich ist. Dort stehen auch nach einer durchwachsenen Woche die Black Wings aus Linz. Diese konnten sich zuletzt ein paar halbherzige Auftritte leisten, denn die Konkurrenz dahinter patzte immer wieder und so bleiben die Stahlstädter über die Pause hinweg unangefochten an der Spitze.
Immerhin ist fast die erste Hälfte des Grunddurchgangs bereits absolviert und noch immer halten sich einige Überraschungsteams auf unerwarteten Plätzen. Ljubljana und Fehervar haben sich in der Spitze festgesetzt, müssen nun aber Durchhaltevermögen beweisen und diese Leistungen auch nach der Pause bestätigen. Das war in der Vergangenheit bekannter Maßen oftmals ein Problem, dass die Underdogs nicht im Stande waren das Niveau über eine ganze Saison zu halten. Auf Grund des verkürzten ersten Grunddurchgangs und zwei strategisch nicht gerade ungünstigen Ligapausen könnte das allerdings heuer ein wenig anders aussehen. Derzeit sieht es jedenfalls so aus, als würde mehr als nur ein österreichisches Team in der unteren Zwischenrunde um den Einzug in die Play Offs kämpfen müssen.
Nach etwa der Hälfte des Grunddurchgangs lohnt sich auch ein Blick auf den Zuschauerzuspruch in der EBEL. Nach 99 absolvierten Partien hält die Liga bei 341.682 Zuschauern, was einem durchschnittlichen Besuch von 3.452 Fans pro Partie entspricht. Wenn man davon ausgeht, dass die Zahlen mit Fortdauer der Meisterschaft und steigender Spannung immer besser werden, könnte man sich an den Rekordwert des Vorjahres (3.586 Fans pro Partie) herantasten. Noch dazu stehen die Arena-Spiele in Zagreb noch aus, die den Wert noch einmal stark nach oben ausschlagen lassen werden. Bis dahin ist aber noch jede Menge Eishockey zu spielen, das übrigens auf den TV Partnersendern der Liga eine sehr ungleiche Verteilung zeigt. Bis zum Ende des Jahres wurden die Live Partien nun schon festgelegt und es lässt sich ein Ungleichgewicht zu Gunsten des KAC und der Vienna Capitals erkennen. Am Ende des Jahres wird man zum Beispiel Fehervar überhaupt nicht und Zagreb nur ein Mal auf ServusTV oder Laola1 gesehen haben. Die Grazer kommen auf 5 Übertragungen, der VSV auf 8, Linz und Salzburg auf 9.
HF.at blickt auch nach Woche 9 kurz zurück und schaut, wie es den einzelnen Teams so ergangen ist in den letzten Runden des Wochenendes. Mit den Auf- und Absteigern, den Überraschungen und auch den Spielern der Woche.
» Zu Teil 2: Die Ränge 1 bis 5


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